Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Aktuelle Meldungen

Eine komplikationslose Geburt, das wünschen sich alle werdende Mütter und Väter. Doch ab und an müssen die Hebammen und Ärzte etwas mehr als erhofft zum guten Start ins Leben beitragen.

Mit bestandenem Examen verlassen 19 Gesundheits- und Krankenpfleger das Schulzentrum für Pflegeberufe. Sechs von ihnen werden auch künftig im Kreiskrankenhaus Frankenberg arbeiten.

Anatomie, Pflege des Menschen, Arzneimittellehre, Gesundheitsförderung: Ein Jahr lang haben sich acht angehende Krankenpflegehelferinnen mit dem kleinen Einmaleins des Pflegeberufs befasst. In 700 Stunden theoretischer und 900 Stunden praktischer Ausbildung bereiteten sie sich im Schulzentrum für Pflegeberufe und im Kreiskrankenhaus in Frankenberg auf die Prüfung vor - mit Erfolg. 

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und die Vitos GmbH haben sich darauf verständigt, ergebnisoffene Gespräche zu einer möglichen gesellschaftsrechtlichen Verflechtung der Vitos Haina gGmbH und der Kreiskrankenhaus Frankenberg gGmbH aufzunehmen.

Das Kreiskrankenhaus engagiert sich im Projekt "Landarzt werden" im Rahmen der Initiative "Gesundheit schafft Zukunft". Ziel des Projekts ist es, die Region Waldeck-Frankenberg für Landärzte attraktiver zu machen – und damit für eine nachhaltige und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung im Landkreis zu sichern.

Wer gute Umgangsformen pflegt, verbindet eine Begrüßung meist mit einem Handschlag. Knigge freut’s, Hygieniker weniger: Denn Studien haben ergeben, dass rund 80 Prozent aller Infektionskrankheiten über die Hände übertragen werden. Wer seine Hände regelmäßig sauber hält, schützt sich und andere vor Infektionskrankheiten. 

Den Tagen mehr Leben geben: „Den Patientenwunsch in den Mittelpunkt der palliativmedizinischen Versorgung zu stellen hat sich bewährt.“ Diese positive Zwischenbilanz zieht Oberärztin Gabriele Schalk ein halbes Jahr nach Eröffnung der Palliativeinheit im Kreiskrankenhaus in Frankenberg.

Krankenhausmitarbeiterin Linda-Maria Vietz bildet Alaska zum Therapiehund aus. Eingesetzt werden soll die Hündin auf der Palliativstation. „Ein Therapiebegleithund in der Palliativversorgung ist eine wunderbare Ergänzung unseres ganzheitlichen Therapiekonzeptes“, sagt leitende Oberärztin Gabriele Schalk.