Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Aktuelle Meldungen

Gerade haben die Schüler der Abschlussklasse der Krankenpflegeschule am Kreiskrankenhaus den Unterrichtsraum für eine viertelstündige Pause verlassen. Obwohl nicht gelüftet wurde, ist die Luft frisch. Grund: das kürzlich installierte Luftreinigungsgerät.

Bericht und Bild in der HNA von Martina Biedenbach.

Eine private Initiative hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kreiskrankenhauses Frankenberg ein kleine Oster-Überraschung beschert.  Nadine Zissel aus Battenfeld hat sich spontan entschlossen, eine kleine Spendenaktion ins Leben zu rufen: „.Den Krankenschwestern, Pflegern,  Ärztinnen und Ärzten, die dort nun seit über einem Jahr schwer kranke Menschen pflegen,  aber auch die Reinigungskräfte u.v.m., die sich täglich einem hohen Risiko aussetzen, um uns allen zu helfen, wollte ich zu Ostern ein Zeichen des Dankes zukommen lassen.“

 

Jährlich stürzen in Deutschland 30% aller Menschen, die über 65 Jahre alt sind, mindestens ein Mal und diese Rate steigt mit jedem Lebensjahr weiter an. Frauen sind dabei wesentlich häufiger betroffen als Männer. Oft geht es dabei glimpflich ab, doch in 20% der Fälle wird ärztliche Hilfe benötigt. Bei etwa jedem zehnten Sturz kommt es auch zu Knochenbrüchen. Oft ist die Hüfte und hier ganz besonders der Oberschenkelhals gebrochen, der eine Schwachstelle im gealterten Knochenskelett darstellt.

Das Kreiskrankenhaus in Frankenberg erweitert und intensiviert in der Klinik für Innere Medizin sein Angebot. Die Geschäftsführung freut sich, dafür einen Pneumologen (Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde) gewonnen zu haben. Herr Emad Sibai ist seit dem 01. Januar dieses Jahrs als Oberarzt der Klinik für Innere Medizin für Patienten mit Erkrankungen der Atmungsorgane zuständig.

Der Förderverein des Kreiskrankenhauses Frankenberg hat die Klinik mit 100.000 Euro unterstützt. Einen symbolischen Scheck überreichten jetzt Vereinsvorsitzender Dr. Harald Schmid und Kassierer Günther Seipp an die Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses, Margarete Janson.

Bericht und Bild in der HNA von Susanna Battefeld.

Sehr geehrte Patienten und Besucher,

das Kreiskrankenhaus Frankenberg darf derzeit nur mit einer der folgenden Masken betreten werden:

FFP2-Maske ohne Ausatemventil

med. Mund-Nasen-Schutz (OP-Maske)

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.

Das Kreiskrankenhaus Frankenberg kooperiert schon seit vielen Jahren erfolgreich in verschiedenen Bereichen mit dem Universitätsklinikum in Marburg. Ab sofort wird die Zusammenarbeit noch stärker ausgeweitet: Patienten aus Waldeck-Frankenberg, die eine Herzkatheter-Untersuchung benötigen, können schnell und unkompliziert im Universitätsklinikum in Marburg untersucht werden – und erhalten dort in Zusammenarbeit mit dem Kreiskrankenhaus die bestmögliche medizinische Versorgung.

Am Neujahrstag war es noch ruhig auf der Geburtshilfestation am Kreiskrankenhaus in Frankenberg. Doch nach Mitternacht wurden in kurzer Folge gleich 3 Kinder geboren. Zwischen 0.20 Uhr und 1.10 Uhr am 02. Januar erblickten Leonie, Tim und Frieda das Licht der Welt. Da hatten Hebammen, Schwestern und Ärzte alle Hände voll zu tun. Die Eltern der drei Neugeborenen kommen alle aus Winterberg.

Seit November hat sich die Lage auch im Landkreis zugespitzt und die Betten füllen sich mehr und mehr mit Corona Patienten. Im Kreiskrankenhaus Frankenberg werden die meisten Covid-Patienten auf der Isolierstation aufgenommen und behandelt.

Alle Altersgruppen sind vertreten. Hauptsächlich sind es ältere Mitbürger aus stationären Pflegeeinrichtungen, die neben ihrer Covid-Erkrankung auch pflegebedürftig sind. Den größten Teil unserer Patienten können wir zum Glück nach mehreren Wochen mit einem deutlich besseren Allgemeinzustand wieder entlassen.

Das Team des Kreiskrankenhauses Frankenberg wünscht allen Patienten, Angehörigen und Geschäftspartnern frohe Weihnachten, ein guten Rutsch ins neue Jahr und vor allem Gesundheit!  Wir möchten uns bei allen Mitmenschen bedanken, die sich in diesem Jahr für uns engagiert und uns unterstützt haben.