Im Info-Café Mutmacher des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg waren diesmal zwei besondere Gäste eingeladen, die Chemo-Patientinnen mit gutem Rat und einer liebevollen Geste beistehen. Gunda Riedesel strickt Wollsocken, um kalten Füßen während der Behandlung zu trotzen, Apotheker Thorsten Junk gab wertvolle Tipps rund um die Wirkungen und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie.
Nachdem die Gremien von Landkreis und Stadt Korbach vor kurzem offiziell die Fusion des Kreiskrankenhauses Frankenberg mit dem Stadtkrankenhaus Korbach beschlossen haben, steht nun auch der künftige Name der Klinik fest: Das neue gemeinsame Haus wird „Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF)“ heißen.
Am Frankenberger Krankenhaus sind schon seit 10 Jahren regelmäßig Therapiehunde im Einsatz. Linda-Maria Vietz und Stefanie Birkenbusch besuchen mit ihren Hunden Patienten in der Geriatrie und auf anderen Stationen. Ihre Arbeit mit den Hunden stellten sie im Rahmen der Weiterbildung für Pflegekräfte „Palliative Care“ im Schulzentrum für Pflegeberufe vor. Hier bereiten sich derzeit 10 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Einrichtungen der Akut- oder Langzeitpflege sowie aus Hospizen auf ihre Abschlussprüfung zur staatlich geprüften Fachpflegerin für palliative Versorgung vor.
Beim letzten Termin des Jahres 2025 des Infocafés Mutmacher im Kreiskrankenhaus drehte sich alles um Sport und Bewegung für Krebspatienten. Norbert Schlechter, Leiter der Physikalischen Therapie in der Klinik, erklärte anschaulich, welche positiven Effekte Bewegung auf die Erkrankung haben kann.
Das erste Baby in 2026 im Kreißsaal des Krankenhauses in Frankenberg wurde erst am Abend um 21.30 Uhr geboren. Yagiz Alp Saygaz ist ein echter Frankenberger und wurde von seinen Eltern Nazan und Mehmet Saygaz und dem Kreißsaalteam glücklich in Empfang genommen.
Ein besonderer Moment für das Team der Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Frankenberg: Am 18.12.2025 erblickte das 400. Baby des Jahres das Licht der Welt. Das 400. Baby in diesem Jahr im KKH Frankenberg! „Wir bedanken uns bei den Familien, dass sie unserer Geburtshilfe vertrauen, alle sind herzlich willkommen. Jede Geburt ist etwas Besonderes und jedes Kind ist ein einzigartiges Geschenk.“, betont leitende Oberärztin und kommissarische Leitung Gabriele Schalk.
Wenn es draußen dunkel wird und die Festtage näher rücken, wiegt die Einsamkeit oft doppelt schwer – besonders in einem Krankenhausbett. Doch im Kreiskrankenhaus Frankenberg gibt es Menschen, die genau dann da sind, wenn Angehörige fehlen oder die Zeit des Pflegepersonals knapp wird: Die „Grünen Damen und Herren“. Sie schenken das Kostbarste, was man in der heutigen Zeit geben kann: Zeit und Zuwendung.
Multiresistente Erreger, leicht übertragbare Infektionskrankheiten wie Corona und Influenza - in einer Klinik muss vieles beachtet werden, um die Gefahr von Infektionen für Patienten und Mitarbeitende zu minimieren. Neben der Basisausbildung aller Mitarbeitenden zur Hygiene gibt es auf jeder Station und in jedem Bereich Mitarbeitende, die als Hygienebeauftragte fungieren und besonders geschult werden.
Das Team der Gynäkologie und Geburtshilfe mit Ärzten, Hebammen, Kinderkrankenschwestern und Pflegekräften im Kreiskrankenhaus Frankenberg hat in der vergangenen Woche erneut sein Engagement für höchste Sicherheitsstandards in der Geburtshilfe unter Beweis gestellt. Das interdisziplinäre Team der Geburtsklinik absolvierte eine intensive Fortbildung zur Reanimation und Erstversorgung von Neugeborenen. Der seltene Ernstfall wurde erprobt, um schnell, sicher und koordiniert zu handeln und die Babys bestmöglichst zu versorgen und Leben zu retten.
Die Alzheimer-Demenz ist eine häufige Erkrankung in Deutschland. Derzeit leben 1,8 Millionen Betroffene mit dieser Diagnose. In den nächsten 25 Jahren ist mit einer Zunahme auf 2,7 Millionen Betroffenen zu rechnen. Neben dem persönlichen Leid der Patienten, ist die Belastung der Angehörigen in der Betreuung und Pflege immens. Große Hoffnungen setzt die Medizin auf neue verlaufsmodifizierende Therapieansätze. Dies nahm der Sektionsleiter der Neurologie am Kreiskrankenhaus Frankenberg, Dr. med. Wael Marouf, zum Anlass, seine niedergelassenen hausärztlichen und internistischen Kollegen zu einem Workshop in die Kreisklinik einzuladen.