Große Aufregung herrschte bei den Vorschulkindern der Kindertagesstätte Geismar: Sie erkundeten die Notaufnahme des Kreiskrankenhauses Frankenberg! Dieser besondere Ausflug war ein riesiger Spaß, nimmt den Kindern die Angst vor Arztbesuchen und Notfällen und gab ihnen einen Einblick in die Welt der Medizin.
Die Lebenserwartung in Deutschland ist von 46 Jahren (1900) auf heute über 80 Jahre gestiegen. Gleichzeitig hat sich die Zahl der an Diabetes leidenden Personen seit 2000 mehr als verdoppelt und 1,8 Millionen Menschen leben mit einer Demenz. Damit wächst auch die Zahl der hochbetagten Klinik-Patienten mit mehreren Diagnosen und besonderen Versorgungs-Bedürfnissen. Im Kreiskrankenhaus Frankenberg findet dazu am 4. Juni 2025 um 17 Uhr ein Informationsvortrag über die Behandlung geriatrischer Patienten statt.
Wie lässt sich die Versorgung von Herzpatientinnen und -patienten im ländlichen Raum verlässlich sichern – heute und in Zukunft? Dieser Frage widmete sich die Veranstaltung „Ihr Herz im Fokus“, zu der Yaseen Omar, Chefarzt der Zentralen Notaufnahme des Kreiskrankenhauses Frankenberg, ins Philipp-Soldan-Forum eingeladen hatte. Im Mittelpunkt standen Vorträge kardiologischer Expertinnen und Experten aus Frankenberg, Korbach und Marburg sowie ein Impulsvortrag aus dem Hessischen Ministerium für Familie, Senioren, Sport, Gesundheit und Pflege. Dessen Fokus lag auf strukturierter Zusammenarbeit, medizinischer Qualität und sektorenübergreifender Versorgung.
Am 7. Mai findet von 15 bis 18 Uhr im Philipp-Soldan-Forum in Frankenberg die Veranstaltung zum Thema „Ihr Herz im Fokus“ statt. Veranstaltet wird dieser Informationsnachmittag von Chefarzt der zentralen Notversorgung Yaseen Omar in Kooperation mit den Referenten Sergie Korboukov vom Stadtkrankenhaus Korbach und Prof. Schieffer vom Universitätsklinikum Marburg.
Im Kreiskrankenhaus Frankenberg kommt seit kurzem ein neues Trainingswerkzeug zum Einsatz, das einzigartig in der Region ist. Patienten, die durch Erkrankungen oder altersbedingt sturzgefährdet sind, üben mit dem G-WEG-System sicheres Gehen. Angeleitet werden sie dabei von den Mitarbeitenden der Ergotherapie oder Physiotherapie. t.
In den vergangenen Wochen wurde es lebendig im Kreiskrankenhaus Frankenberg: Vorschulkinder aus verschiedenen wagten einen spannenden Ausflug in die Welt der Medizin. Mit großer Neugier erkundeten die Kinder die Notaufnahme und Röntgenabteilung, legten eine Röntgenschürze an, maßen den Blutdruck, ließen sich einen Arm eingipsen und drehten eine Runde im Rollstuhl. Spielerisch und mit viel Geduld erklärten die Mitarbeiterinnen der Zentralen Notaufnahme, was bei einem echten Notfall passiert.
Sechs engagierte Fachkräfte haben am Schulzentrum für Pflegeberufe in Frankenberg erfolgreich ihre Weiterbildung zur Praxisanleitung abgeschlossen. Die Absolventen haben sich in einem anspruchsvollen, berufsbegleitenden Lehrgang von April 2024 bis April 2025 umfassende Kompetenzen angeeignet, um die Qualität der Pflegeausbildung in ihren Einrichtungen sicherzustellen.
Nach nur fünf Monaten ist die Kinderarztpraxis des Medizinischen Versorgungszentrums im Gebäude des Kreiskrankenhauses in Frankenberg zurück in den gewohnten Räumen im zweiten Obergeschoss (Eingang zur Praxis am Hubschrauberlandeplatz). Dank der umfangreichen Reinigungs- und Renovierungsarbeiten konnten die Schäden, die der Brand im Kreiskrankenhaus am 31. Oktober 2024 hinterlassen hatte, beseitigt werden.
Zwei Auszubildende des Kreiskrankenhauses Frankenberg haben ihre Ausbildung zur Operationstechnischen Assistentin (OTA) erfolgreich abgeschlossen und die Abschlussprüfungen bestanden. Emma Kölbl und Michelle Saß absolvierten in den vergangenen drei Jahren 3.000 praktische Stunden im OP des Kreiskrankenhauses Frankenberg.
Wie bereits berichtet, wurde der langjährige Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, Dr. med. Volker Aßmann, Ende Februar in den Ruhestand verabschiedet. Die Klinikleitung hat für einen reibungslosen Übergang gesorgt. Seit dem 1. März 2025 ist sein Nachfolger, Dr. med. Werner Stein, als neuer Chefarzt im Einsatz: „Es ist für mich ein Glücksfall, hier im Kreiskrankenhaus eine sehr gut geführte Abteilung zu übernehmen und dabei die Unterstützung eines kompetenten Teams zu haben, das mich herzlich aufgenommen hat.“