Sechs Neugeborene an einem Wochenende – für das Team der Geburtshilfe am Klinikum Waldeck-Frankenberg in Frankenberg ist das Grund zur Freude. Das erste Augustwochenende bescherte der Region frohe Nachrichten: Insgesamt sechs kleine Menschen erblickten unter der Leitung von Chefarzt Dr. med. Mehmet Yiğit und seinem starken Team das Licht der Welt.
Pflege ist weit mehr als nur ein Beruf – sie ist ein hochmoderner, vielseitiger und unverzichtbarer Baustein unserer Gesellschaft. Unter dem Motto „Pflege hautnah – Entdecke die Vielfalt der Pflege“ lädt das Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF) am Standort Frankenberg alle Interessierten herzlich zu einem informativen und interaktiven Aktionstag ein.
Ein wichtiger Meilenstein für die Frühen Hilfen in Waldeck-Frankenberg: Nach einer offiziellen Begehung Anfang Juni wurde der Landkreis nun mit dem „Qualitätssiegel Babylotse“ ausgezeichnet - eine besondere Anerkennung für die hohe Qualität des Angebots. Für die Zertifizierung prüfte eine externe Auditorin und Qualitätslotsin des bundesweiten Qualitätsverbunds Babylotse e.V. mehrere Stunden die Strukturen, Prozesse und Ergebnisse des erfolgreichen Programms. Die Prüfung fand im Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg statt.
Ab 2027 wird das Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF) mit seinen beiden Standorten in Korbach und Frankenberg die notärztliche Versorgung im Rettungsdienstbereich Waldeck-Frankenberg übernehmen. Darüber hat der Landkreis kürzlich eine Vereinbarung mit dem KWF geschlossen. Gemeinsam sichern Landkreis und Klinikum so langfristig eine flächendeckende, qualitativ hochwertige und jederzeit erreichbare medizinische Notfallversorgung.
Das Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg setzt auf verknüpfte Expertise in seinen Fachbereichen. Dr. Mehmet Yiğit, seit Mai Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Frankenberg, setzt seine Pläne konsequent um. Wie bei seiner Vorstellung in der Öffentlichkeit angekündigt, treibt er die Versorgung von Beckenboden-Problemen voran. Als erstes Team in Nordhessen sind er und seine Kolleginnen und Kollegen dem Qualitätsverbund Beckenboden beigetreten.
Mit der Eintragung der Fusion in das Handelsregister ist der Zusammenschluss des Kreiskrankenhauses Frankenberg und des Stadtkrankenhauses Korbach zum gemeinsamen Klinikum Waldeck-Frankenberg (kurz: KWF) nun auch rechtlich vollzogen. Aus zwei traditionsreichen Krankenhäusern ist ein gemeinsames Klinikum mit zwei Standorten entstanden.
Dank moderner Therapien überleben heute 60 % der Krebspatienten langfristig. Die Krankheit wandelt sich damit zunehmend zur chronischen Erkrankung. Viele Betroffene sind zwar vom Tumor geheilt, aber noch lange nicht gesund: Sie leiden unter Spätfolgen wie chronischer Erschöpfung, Schlafstörungen oder Nervenschäden und stehen vor großen finanziellen sowie beruflichen Herausforderungen. Um Orientierung zu bieten, lud das Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg im Rahmen der Reihe „Info-Café Mutmacher“ zu einem existenziellen Themennachmittag ein.
Im Rahmen des renommierten Wundkongresses in Bremen wurde dem Wundmanagement des Klinikums Waldeck-Frankenberg (KWF) am Standort Frankenberg erneut das begehrte „Wundsiegel“ verliehen. Diese Auszeichnung bestätigt seit nunmehr 2011 ununterbrochen die herausragende Qualität der Wundversorgung in Frankenberg. Als seinerzeit erstes zertifiziertes Wundmanagement in Hessen setzt das Team damit weiterhin Maßstäbe bei der Betreuung von Patientinnen und Patienten mit komplexen Wunden.
In der Fusion des Kreiskrankenhauses Frankenberg mit dem Stadtkrankenhaus Korbachvzum Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF) ist ein weiterer Meilenstein erreicht:vIm Juni wurden die notwendigen Verträge zur Zusammenführung unterzeichnetvund notariell beurkundet.
Unter dem Motto „Ihr Herz im Fokus“ lud das Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF) am Standort Frankenberg zu einer hochkarätig besetzten Informationsveranstaltung in das Philipp-Soldan-Forum ein. Als Gastredner präsentierten sich Serguei Korboukov, Chefarzt der Kardiologie am KWF, Standort Korbach und Prof. Dr. Bernhard Schieffer, Direktor der Kardiologie am Universitätsklinikum Marburg. Vor zahlreichen interessierten Bürgerinnen und Bürgern verdeutlichten die Referenten, wie die enge Vernetzung der Kliniken eine lückenlose Rettungskette in der Region sicherstellt.