Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Presseveröffentlichungen

Nachdem die Hessische Landesregierung grünes Licht gegeben hat, wird am Kreiskrankenhaus in Frankenberg das bestehende Besuchsverbot ab dem 14.06.2021 gelockert.

„Wir freuen uns mit unseren Patienten, dass diese nun Besuch erhalten dürfen. Das generelle Besuchsverbot war eine große Belastung für Patienten, Ihre Angehörigen aber auch unsere eigenen Mitarbeiter“, erklärt die Geschäftsführerin des Kreiskrankenhauses Margarete Janson.

Beim STADTRADELN - Wettbewerb 2020 hatte das Kreiskrankenhaus eines der größten Teams stellen können. 35 Kolleginnen und Kollegen traten fleißig in die Pedale und legten durchschnittlich 342 km pro Kopf zurück. Knapp 12.000 Kilometer waren so in den 2 Wochen zusammengekommen. Das Team lag damit auf Platz 3 in Frankenberg. „Ehrensache, dass wir auch in diesem Jahr wieder antreten“, berichtet die diesjährige Teamleiterin Jutta Muth.

Im Kreiskrankenhaus Frankenberg hat Frau Silvia Vesper die verantwortungsvolle Aufgabe der Pflegedienstleitung übernommen und gehört damit zum „Dreigestirn“ der Klinikleitung, das sich aus der Geschäftsführerin Frau Margarete Janson, dem Ärztlichen Direktor Dr. Oliver Schuppan und der Pflegedienstleitung zusammensetzt.

Eine private Initiative hat den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Kreiskrankenhauses Frankenberg ein kleine Oster-Überraschung beschert.  Nadine Zissel aus Battenfeld hat sich spontan entschlossen, eine kleine Spendenaktion ins Leben zu rufen: „.Den Krankenschwestern, Pflegern,  Ärztinnen und Ärzten, die dort nun seit über einem Jahr schwer kranke Menschen pflegen,  aber auch die Reinigungskräfte u.v.m., die sich täglich einem hohen Risiko aussetzen, um uns allen zu helfen, wollte ich zu Ostern ein Zeichen des Dankes zukommen lassen.“

 

Jährlich stürzen in Deutschland 30% aller Menschen, die über 65 Jahre alt sind, mindestens ein Mal und diese Rate steigt mit jedem Lebensjahr weiter an. Frauen sind dabei wesentlich häufiger betroffen als Männer. Oft geht es dabei glimpflich ab, doch in 20% der Fälle wird ärztliche Hilfe benötigt. Bei etwa jedem zehnten Sturz kommt es auch zu Knochenbrüchen. Oft ist die Hüfte und hier ganz besonders der Oberschenkelhals gebrochen, der eine Schwachstelle im gealterten Knochenskelett darstellt.