Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Presseveröffentlichungen

Mit bunten Bildern, netten Gedichten und lieben Sprüchen auf schön gestalteten Karten hat die Landjugend Geismar in der Osterwoche die Patienten im Frankenberger Kreiskrankenhaus überrascht, zudem auch die Bewohner in zwei Einrichtungen der Frankenberger Lebenshilfe.

Bunte Überraschung für die Babys im Frankenberger Kreiskrankenhaus:  Die Viermündener Landfrauen und auch Mitarbeiterinnen und Kunden des Wollladens "Wollkram" aus Allendorf-Eder haben für die Neugeborenen gleich mehrere Dutzend Mützchen gestrickt und genäht und als Spende an die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe überreicht - in allen Farben, für jede Kopfgröße, für jede Witterung und auch für jeden Geschmack.

Das Schulzentrum für Pflegeberufe öffnet seine Pforten für Personen, die sich für eine Ausbildung in der Pflege interessieren.

Am 25. März 2022 zwischen 15 und 17 Uhr gibt es die Gelegenheit, das Schulzentrum, die Klassenräume, Bibliothek und das Skills Lab (Übungs-Krankenzimmer) zu besichtigen.

Der Facharzt für Neurologie Dr. Wael Marouf referiert in einem digitalen Vortrag zum Thema: "Migräne - Dem Schmerz auf der Spur".

Der neue Chefarzt der Klinik für Geriatrie (Altersmedizin) am Kreiskrankenhaus Frankenberg ist Dr. med. Dr. theol. Matthias Michael Gernhardt, ein wahres Multitalent: Dr. Gernhardt ist Facharzt für Innere Medizin, Geriatrie und besitzt zusätzliche Ausbildungen in Palliativmedizin, Diabetologie, Hypertensiologie, Notfallmedizin und suchtmedizinischer Grundversorgung.

Am 29. Dezember durfte das Kreißsaalteam des Kreiskrankenhauses in Frankenberg das 600. Baby in diesem Jahr auf der Welt willkommen heißen. „Nachdem wir im vergangen Jahr mit 596 Geburten auch schon an die 600er Marke im Blick hatten, freut es uns umso mehr, dass sich in diesem Jahr wieder so viele Eltern für unsere Geburtsklinik entschieden und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben.“, freut sich Dr. Volker Aßmann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe über die Rekordzahl.

Der Förderverein des Kreiskrankenhauses hat in diesem Jahr einige zweckgebundene Spenden erhalten, die explizit für das Pflegepersonal in der Klinik gedacht sind. Pünktlich zum Nikolaustag erhielten die verschiedenen Stationen und Abteilungen daher einen Präsentkorb mit leckerem Inhalt für die Frühstückspause oder den kleinen Hunger zwischendurch. Die Pflegedienstleiterin Silvia Vesper verteilte die Gaben im Haus und traf bei allen Beschenkten auf freudestrahlende Gesichter.

Wegen der starken Zunahme an Corona-Infektionen haben sich die Verantwortlichen im Kreiskrankenhaus Frankenberg schweren Herzens wieder für eine Rückkehr zum generellen Besuchsverbot entschieden, das ab Donnerstag, den 1. Dezember gilt. Geschäftsführerin Margarete Janson bittet um Verständnis bei Angehörigen und Patienten: „Was sich in den letzten Wochen bereits andeutete, ist nun leider nicht mehr zu umgehen. Die Viruslast in der Bevölkerung ist so hoch, dass wir auch mit 2G+ und Maskenpflicht die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter nicht mehr gewährleistet sehen.“

In diesem Jahr finden die etablierten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung mit vielen Veranstaltungen unter dem Motto „Herz unter Druck“ statt. Das Kreiskrankenhaus Frankenberg nimmt pandemiebedingt nicht mit einer Präsenzveranstaltung, sondern mit einer Telefonaktion teil. „Wir hoffen sehr, im nächsten Jahr wieder an gewohnter Stelle in der dann renovierten Ederberglandhalle unseren Herztag anbieten zu können“, gibt sich Frau Dr. med. Elisabeth Pryss, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie am Kreiskrankenhaus Frankenberg zuversichtlich.

Die Geschäftsführungen der vier Akut-Kliniken im Landkreis Waldeck- Frankenberg (Krankenhaus Bad Arolsen, Asklepios Kliniken Bad Wildungen, Kreiskrankenhaus Frankenberg und Stadtklinik Korbach) haben sich angesichts massiv steigender Corona-Inzidenzen entschlossen, die 2G-Regelung für Besucher ihrer Häuser umzusetzen. Das bedeutet, dass jeder, der einen Patienten besuchen oder einen ambulanten Patienten zu einer Untersuchung begleiten möchte, einen 2G-Nachweis vorlegen muss.