Am Schulzentrum für Pflegeberufe am Kreiskrankenhaus in Frankenberg haben sechs engagierte Auszubildende ihre Prüfung in der Krankenpflegehilfe erfolgreich bestanden. Die fünf Absolventinnen und der eine Absolvent haben in den vergangenen zwölf Monaten eindrucksvoll bewiesen, „dass sie den Anforderungen dieses verantwortungsvollen Berufs gewachsen sind“, hieß es bei der Abschlussfeier.
Ein besonderer Grund zur Freude im Kreißsaal des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg: Lena Schüssler hat als erste Studentin des dualen Studiengangs Hebammenkunde ihr Examen erfolgreich bestanden. Vor drei Jahren startete sie als Pionierin der Kooperation zwischen der Klinik und der Fachhochschule Fulda.
Am 24. März ab 15 Uhr ist das Info-Café Mutmacher im Klinikum Waldeck-Frankenberg, Standort Frankenberg, wieder geöffnet. Eingeladen sind Menschen, die mit einer Krebserkrankung leben, Angehörige und alle Interessierten. In lockerer Runde bei Kaffee und Kuchen berichten zwei Expertinnen über begleitende Angebote für Patienten. Anke Scheld vom Verein „Leben mit Krebs Marburg e. V.“ stellt das Beratungs- und Kursangebot des Vereins vor. Christiane Schmidt präsentiert die zertifizierte Gesundheits-App „PINK! Coach“, die Brustkrebspatientinnen durch die Therapie und in der Nachsorge begleitet.
Das Interesse der umliegenden Kindertagesstätten an einer Besichtigung ist so groß, dass das Klinikum Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg nun neue Wege geht: Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, bietet das Haus spezielle Aktionstage an, zu denen mehrere Kitas gleichzeitig eingeladen werden. Der Auftakt im Februar stieß auf durchweg positive Resonanz. Sowohl die Kinder und ihre Betreuer als auch das Organisationsteam des Krankenhauses zogen eine begeisterte Bilanz der gemeinsamen Entdeckungstour.
Das Stadtkrankenhaus Korbach und das Kreiskrankenhaus Frankenberg wachsen zum Klinikum Waldeck-Frankenberg zusammen. Mit dem Zusammenschluss werden medizinische Kompetenzen gebündelt und die Versorgung der Patienten in der Region nachhaltig gestärkt. Ein bedeutender Schritt im Rahmen dieser Neuausrichtung ist die standortübergreifende Zusammenführung der Allgemein- und Viszeralchirurgie unter einer gemeinsamen chefärztlichen Leitung. An beiden Standorten – Korbach und Frankenberg – bestehen leistungsstarke viszeralchirurgische Abteilungen, die künftig enger zusammenarbeiten werden. Für die Patienten im Landkreis bedeutet dies ein klares Plus an Behandlungsqualität – durch gebündelte Expertise und ein erfahrenes Team an beiden Standorten.
Wer sich tagtäglich mit voller Hingabe um die Genesung anderer kümmert, verdient selbst die beste Unterstützung. Gerade in der Pflege ist der Körper das wichtigste Werkzeug – ein belastbarer Bewegungsapparat ist hier die Grundvoraussetzung, um den anspruchsvollen Arbeitsalltag gesund und beschwerdefrei zu meistern.
Zu einem intensiven Austausch über die Zukunft der regionalen Gesundheitsversorgung hatte die Geschäftsleitung des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg eingeladen. Beim traditionellen Neujahrsempfang trafen, die Geschäftsführerin Anne Bülling, Mitarbeitende der Klinik, Vertreter aus der Politik sowie niedergelassene Ärzte aus der Region zusammen.
Im Info-Café Mutmacher des Klinikums Waldeck-Frankenberg am Standort Frankenberg waren diesmal zwei besondere Gäste eingeladen, die Chemo-Patientinnen mit gutem Rat und einer liebevollen Geste beistehen. Gunda Riedesel strickt Wollsocken, um kalten Füßen während der Behandlung zu trotzen, Apotheker Thorsten Junk gab wertvolle Tipps rund um die Wirkungen und Nebenwirkungen der medikamentösen Therapie.
Nachdem die Gremien von Landkreis und Stadt Korbach vor kurzem offiziell die Fusion des Kreiskrankenhauses Frankenberg mit dem Stadtkrankenhaus Korbach beschlossen haben, steht nun auch der künftige Name der Klinik fest: Das neue gemeinsame Haus wird „Klinikum Waldeck-Frankenberg (KWF)“ heißen.
Am Frankenberger Krankenhaus sind schon seit 10 Jahren regelmäßig Therapiehunde im Einsatz. Linda-Maria Vietz und Stefanie Birkenbusch besuchen mit ihren Hunden Patienten in der Geriatrie und auf anderen Stationen. Ihre Arbeit mit den Hunden stellten sie im Rahmen der Weiterbildung für Pflegekräfte „Palliative Care“ im Schulzentrum für Pflegeberufe vor. Hier bereiten sich derzeit 10 Teilnehmerinnen aus unterschiedlichen Einrichtungen der Akut- oder Langzeitpflege sowie aus Hospizen auf ihre Abschlussprüfung zur staatlich geprüften Fachpflegerin für palliative Versorgung vor.