Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Presseveröffentlichungen

Am 29. Dezember durfte das Kreißsaalteam des Kreiskrankenhauses in Frankenberg das 600. Baby in diesem Jahr auf der Welt willkommen heißen. „Nachdem wir im vergangen Jahr mit 596 Geburten auch schon an die 600er Marke im Blick hatten, freut es uns umso mehr, dass sich in diesem Jahr wieder so viele Eltern für unsere Geburtsklinik entschieden und uns Ihr Vertrauen geschenkt haben.“, freut sich Dr. Volker Aßmann, Chefarzt der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe über die Rekordzahl.

Der Förderverein des Kreiskrankenhauses hat in diesem Jahr einige zweckgebundene Spenden erhalten, die explizit für das Pflegepersonal in der Klinik gedacht sind. Pünktlich zum Nikolaustag erhielten die verschiedenen Stationen und Abteilungen daher einen Präsentkorb mit leckerem Inhalt für die Frühstückspause oder den kleinen Hunger zwischendurch. Die Pflegedienstleiterin Silvia Vesper verteilte die Gaben im Haus und traf bei allen Beschenkten auf freudestrahlende Gesichter.

Wegen der starken Zunahme an Corona-Infektionen haben sich die Verantwortlichen im Kreiskrankenhaus Frankenberg schweren Herzens wieder für eine Rückkehr zum generellen Besuchsverbot entschieden, das ab Donnerstag, den 1. Dezember gilt. Geschäftsführerin Margarete Janson bittet um Verständnis bei Angehörigen und Patienten: „Was sich in den letzten Wochen bereits andeutete, ist nun leider nicht mehr zu umgehen. Die Viruslast in der Bevölkerung ist so hoch, dass wir auch mit 2G+ und Maskenpflicht die Sicherheit unserer Patienten und Mitarbeiter nicht mehr gewährleistet sehen.“

In diesem Jahr finden die etablierten Herzwochen der Deutschen Herzstiftung mit vielen Veranstaltungen unter dem Motto „Herz unter Druck“ statt. Das Kreiskrankenhaus Frankenberg nimmt pandemiebedingt nicht mit einer Präsenzveranstaltung, sondern mit einer Telefonaktion teil. „Wir hoffen sehr, im nächsten Jahr wieder an gewohnter Stelle in der dann renovierten Ederberglandhalle unseren Herztag anbieten zu können“, gibt sich Frau Dr. med. Elisabeth Pryss, Chefärztin der Klinik für Innere Medizin, Schwerpunkt Kardiologie am Kreiskrankenhaus Frankenberg zuversichtlich.

Die Geschäftsführungen der vier Akut-Kliniken im Landkreis Waldeck- Frankenberg (Krankenhaus Bad Arolsen, Asklepios Kliniken Bad Wildungen, Kreiskrankenhaus Frankenberg und Stadtklinik Korbach) haben sich angesichts massiv steigender Corona-Inzidenzen entschlossen, die 2G-Regelung für Besucher ihrer Häuser umzusetzen. Das bedeutet, dass jeder, der einen Patienten besuchen oder einen ambulanten Patienten zu einer Untersuchung begleiten möchte, einen 2G-Nachweis vorlegen muss.

Am Kreiskrankenhaus Frankenberg hält der Facharzt für Lungen- und Bronchialheilkunde (Pneumologie) Emad Sibai einen Vortrag über das Long-COVID-Syndrom. Herr Sibai wird erläutern, was man unter Long-COVID genau versteht, welche Symptome betroffene Patienten aufweisen und welche Patienten besonders gefährdet sind. Der Vortrag findet am 28.10.2021 um 18.00 Uhr im Kreiskrankenhaus statt. Wegen begrenzter Teilnehmerzahl wird um Anmeldung über die Internetseite des Kreiskrankenhauses gebeten.

Schon seit knapp 10 Jahren erhalten im Frankenberger Kreiskrankenhaus Brustkrebspatientinnen direkt nach der OP ein weiches Kissen in Herzform mit einem mutmachenden Spruch geschenkt. „Unsere Patientinnen freuen sich sehr über diesen kleinen und herzlichen Unterstützer“ erzählt Oberarzt Dr. Martin Imöhl von seinen Erlebnissen auf der gynäkologischen Station.

„Wir haben hier Herrn Müller, der von einem Pferd gestürzt ist, mit Helm aber keine weiteren Projektoren, Kopf und Oberkörper haben keine Probleme, vor Anlage der Beckenschlinge hatte der Patient ein Hämatom und Druckschmerz im Beckenbereich.... Mit diesen kurzen und knappen Angaben wird der Patient nach seinem Reitunfall von den Ersthelfern an das Notfallteam im Kreiskrankenhaus übergeben.

15 Schülerinnen und Schüler des Schulzentrums für Pflegeberufe am Kreiskrankenhaus Frankenberg haben am 23.09.2021 ihre dreijährige Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin erfolgreich abgeschlossen. 6 Absolvent*Innen wurden direkt für das Kreiskrankenhaus übernommen. Alle anderen Prüflinge haben einen Arbeitsplatz im Bereich der Pflege in umliegenden Einrichtungen gefunden.

Patientensicherheit ist unverzichtbar – überall, immer, für jeden Menschen von Geburt an.
Patientensicherheit ist zentral für ein funktionierendes Gesundheitswesen. Jede vermiedene Patientenschädigung entlastet Betroffene, Behandelnde und die gesamte Gesellschaft.