Akademisches Lehrkrankenhaus der Philipps Universität Marburg

Corona Informationen für Patienten, Besucher und Begleitpersonen

Besuchsverbot ab dem 01.12.2021 aktiv

Sehr geehrte Patienten, Angehörige und Besucher,

Wegen der starken Zunahme an Corona-Infektionen haben sich die Verantwortlichen im Kreiskrankenhaus Frankenberg schweren Herzens wieder für eine Rückkehr zum generellen Besuchsverbot entschieden.

Nutzen Sie jetzt wieder vermehrt andere Wege, um mit Ihren Angehörigen oder Freunden zu kommunizieren z. B. Telefon oder E-Mail.

Folgende Hinweise gilt es zu beachten

Ausnahmeregelungen

Wie auch beim letzten Besuchsverbot können Ausnahmegenehmigungen nur vom behandelnden Arzt erteilt werden, wenn der Zustand eines Patienten kritisch ist oder eine Palliativsituation besteht, für Eltern Minderjähriger und amtlicher Betreuungspersonen.

Einen Sonderfall stellen auch werdende Väter dar, die weiterhin bei der Geburt dabei sein und im Familienzimmer übernachten dürfen. Sie müssen aber nach der 3G-Regel handeln. Das heißt alle sind getestet, auch Geimpfte und Genesene (bis 6 Monate). Tests sind soweit möglich mitzubringen und dürfen nicht älter als 24 Stunden sein.

Telefonische Auskunft

Für die Angehörigen besteht die Möglichkeit, eine telefonische Basisauskunft durch die Pflege zu bekommen und während der regulären Dienstzeiten mit dem Arzt telefonisch Kontakt aufzunehmen. Hierzu kann ein Gesprächstermin vereinbart werden.

Wäsche bringen/abholen

Dringend benötigte Artikel, wie z. B. Wäsche, Pflegemittel für Patienten können weiterhin im Krankenhaus an der Pforte abgeben, sowie benutzte Wäsche abgeholt werden.

Maskenpflicht (Einlass nur mit FFP2-Maske)

Im Kreiskrankenhaus und im Medizinischen Versorgungszentrum herrscht Maskenpflicht.

Aufgrund der aktuell gestiegenen Corona-Inzidenzen akzeptieren wir bei Patienten und notwendigen Begleitpersonen derzeit ausschließlich

FFP2-Masken ohne Ausatemventil

Masken schützen je nach Art mehr oder weniger vor der Übertragung einer Tröpfcheninfektion (wie bei COVID-19). Der Träger darf sich jedoch nicht in falscher Sicherheit wiegen.

Das Tragen einer FFP2-Maske entbindet nicht von der Einhaltung der Corona-Etikette.

Das bedeutet im Einzelnen, auch mit Maske:

  • Abstand halten, mindestens 1,5 m, besser 2m
  • Husten- und Niesetikette einhalten, nicht in die Hand oder in den Raum, sondern wegdrehen und in die Armbeuge husten oder niesen
  • Nicht ins Gesicht fassen
  • Regelmäßig Hände waschen oder desinfizieren (Hautpflege nicht vergessen)

Sollte der Mindestabstand von 1,5 Meter nicht eingehalten werden können, können MNS das Ansteckungsrisiko minimieren, wenn beide Personen einen MNS tragen.

Wechsel der Maske nach wissentlicher Kontamination (z.B. Husten/ Niesen) und bei Durchfeuchtung.

Ambulante Patienten

Die Abläufe für ambulante Patienten in den Ambulanzen des Kreiskrankenhauses und im MVZ werden ebenfalls angepasst. Bitte vereinbaren Sie in jedem Fall telefonisch einen Termin, auch für offene Sprechstunden.

 

2G+ für notwendige Begleitpersonen

Begleitpersonen dürfen nur bei zwingender Notwendigkeit mit ins Gebäude kommen. Diese können den Patienten zur Ambulanz bringen und dann möglichst im Außenbereich oder im Auto warten. Die Begleitperson kann auch telefonisch benachrichtigt werden, wenn der Patient wieder abgeholt werden kann.

Wenn eine Begleitperson benötigt wird, muss diese die 2G+ Voraussetzungen erfüllen, d.h. geimpft oder genesen sein und einen aktuellen offiziellen Testnachweis vorlegen.

Formulare und Verhaltenshinweise für Besucher und Begleitpersonen